e5 - Energieeffiziente Gemeinde

e5 - was steckt dahinter?

Ziel des Programms ist es, in den Gemeinden eine kontinuierliche und schrittweise Entwicklung zu mehr Energieeffizienz in Gang zu setzen und diese auch entsprechend zu würdigen. Gemeinden, die Energiepolitik für sich zum Schwerpunkt machen wollen, werden aktiv unterstützt. 

Durch Energieeinsparung und bessere Energieausnutzung können wichtige Beiträge zur Verringerung der Umweltbelastung erbracht werden. Das e5 Programm bietet ein professionelles Projektmanagement für Gemeinden auf ihrem Weg in eine umweltverträgliche Energiezukunft. 

(Quelle: energie:bewusst Kärnten)

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Energieschauplätze:  Kärnten und Slowenien anders entdecken

Einmal im Sommer mit der Familie gemeinsam Aktivitäten setzen, die etwas vom herkömmlichen Bade- und Wanderschema abweichen oder auch mit diesen kombiniert werden können – hier bieten sich die NEKTEO Energieschauplätze in Kärnten und auch Slowenien an.

Das Projekt NEKTEO (Nachhaltige Energie für Kommunen / Trajnostna energija za občine) ist ein von der EU gefördertes Projekt zwischen Kärnten und Slowenien. Im Rahmen des Projektes werden nachhaltige und dauerhafte Aktivitäten zur Steigerung der Energieeffizienz in Kommunen umgesetzt, die Einrichtung von Energieschauplätzen ist eine dieser Maßnahmen.

Die Energieschauplätze zeigen viele sehr gute Musterbeispiele aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Bildung und Forschung sowie Mobilität. Es sind Vorzeigeprojekte aus Kärnten und Slowenien. Alle ausgewählten Energieschauplätze können besucht werden – sie sind leicht und schnell anhand einer Übersichtskarte zu finden.

Zu finden sind sie auch auf der Website www.nekteo.eu und können natürlich auch mehrmals besucht werden.


netEB - kostenlose Energieberatung für Kärntner Haushalte

Den Energieverbrauch reduzieren, dadurch Geld sparen und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten –  die BeraterInnen des Netzwerks Energieberatung Kärnten (netEB) helfen Ihnen all das unter einen Hut zu bringen!

 

Holen Sie sich Ihren persönlichen Berater ins Haus

Im Rahmen der vom Land Kärnten initiierten Aktion erhalten Sie eine kostenlose und genau auf Ihren Bedarf abgestimmte Energieberatung, produktneutrale Informationen zur Sanierung Ihres Gebäudes oder der Haustechnik sowie leicht umsetzbare Energiespartipps für das tägliche Leben. Die kompetenten EnergieberaterInnen informieren Sie außerdem detailliert über die Vielzahl von Fördermöglichkeiten.

 

Lassen Sie sich Ihren maßgeschneiderten Energiesparplan erstellen!

Die netEB-BeraterInnen verschaffen sich während der Vor-Ort-Energieberatung einen Überblick über das Gebäude, die Haustechnik und den sonstigen Energieverbrauch wie z.B. E-Geräte, Beleuchtung, Stand-by, usw.. Egal ob eine thermische Gebäudesanierung, eine Heizungsumstellung, die Errichtung einer Photovoltaikanlage oder der Austausch von Elektrogeräten. Alles wird analysiert, nichts wird vergessen. Die BeraterInnen ermitteln die möglichen Einsparpotentiale die sinnvollen Umsetzungsmaßnahmen werden definiert. Maßgeschneidert auf Ihren Bedarf und Ihre finanziellen Möglichkeiten.

 

Ihre Vorteile im Überblick

  • Geförderte Vor-Ort-Beratung von erfahrenen Spezialisten/Spezialistinnen
  • Produktneutrale Information von unabhängigen BeraterInnen
  • Kompetente Entscheidungshilfe bei allen Energieeffizienzmaßnahmen
  • Detaillierte Informationen zu allen Förderungsmöglichkeiten
  • Nachhaltige Reduktion des Energieverbrauchs
  • Enorme Energie- und Geldersparnis
  • Ihr aktiver Beitrag zum Umweltschutz


Wie Sie zu Ihrer kostenlosen Vor-Ort-Energieberatung kommen finden Sie unter www.neteb-kärnten.at

Klimawandelanpassung: fit in die Zukunft

Auch wenn sich mit dem aktuellen Mai einer der kältesten der letzten 40 Jahre zu Ende neigt, die Folgen der Erderwärmung zeigen sich immer deutlicher: Temperaturextreme, Hitzewellen, Starkregen oder ausbleibender Schnee sorgen immer wieder für Schlagzeilen und stellen uns vor neue Herausforderungen.

Zusätzlich zu den unverzichtbaren Aktivitäten im Klimaschutz braucht es daher auch Maßnahmen zur Anpassung an die bereits heute spürbaren und zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels. Anpassung an den Klimawandel bedeutet dabei, mit geeigneten Maßnahmen auf die Klimaänderungen – auch vorausschauend – zu reagieren, um Schäden zu vermeiden und sich ergebende Chancen zu nutzen.

Die Gemeinde ist dabei für viele Bereiche zuständig, die von den Folgen des Klimawandels betroffen sind. Dazu zählen z.B. das Bauwesen, die örtliche Raumplanung, die Wasserver- und -entsorgung, der Katastrophenschutz oder die Errichtung und Erhaltung der Gemeindestraßen.

Aber auch jede einzelne Bürgerin und jeder einzelne Bürger soll gewappnet sein. Haben Sie für den Katastrophenfall alles Notwendige vorrätig? Wie verhalten Sie sich z.B. bei Hitzewellen - vor allem in der Pflege von Angehörigen? Wie geht man vernünftig mit der kostbaren Ressource Wasser um? Auch Land- und ForstwirtInnen stehen vor neuen Herausforderungen und Chancen.

Kompetente Beratung zur Klimawandelanpassung in allen Bereichen erhält man bei der Abteilung 8 beim Amt der Kärntner Landesregierung sowie im Internet z.B. unter www.klimawandelanpassung.at.

Neuauflage der Sanierungsoffensive

Nachdem es im Jänner durch die aktuelle Wohnbauförderung (WBF) des Landes Kärntens mit dem Schwerpunkt „Raus aus dem Öl“ schon gute Nachrichten für alle Ölkesselbesitzer gab, wird diese aktuell durch die Neuauflage der Sanierungsoffensive des Bundes gesteigert. Holen Sie sich Beim Ausstieg aus einem fossilen Heizsystem auf ein alternatives Heizsystem den „Raus aus dem Öl Bonus“ mit bis zu 5.000 zusätzlichen Euro zur WBF und mit dem Sanierungsscheck 2019 eine Förderung für die thermische Sanierung Ihres Hauses von bis zu 6.000 Euro. Infos dazu unter:  https://www.umweltfoerderung.at/index.php?id=618

Seit 1. März 2019 gibt es aber auch weitere Förderungen für die Errichtung von Holzheizungen, Solar- und Photovoltaikanlagen (bis max. 5 kWp) durch den  Klima- und Energiefonds. Infos dazu unter:  https://www.klimafonds.gv.at/ausschreibungen/

Wer eine Förderung für eine größere Photovoltaikanlage bzw. einen Stromspeicher erhalten will, der muss schnell sein. Die Antragstellung für PV-Anlagen und Stromspeicher ist ab dem 11.03.2019, 17:00 Uhr MEZ, ausschließlich via Ticketsystem auf der OeMAG-Homepage möglich. https://www.oem-ag.at/de/foerderung

Was tun, wenn man sich im Förderdschungel nicht mehr auskennt? Nutzen Sie die kompetente Beratung durch einen kostenlosen Vor-Ort-Energiecheck eines Energieberaters. Nähere Infos unter: https://www.ktn.gv.at/Themen-AZ/Details?thema=119&subthema=152&detail=865


E-Mobilitätsoffensive- jetzt Förderung sichern

Um den Verkehr effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten, haben Umwelt- und Verkehrsministerium in Zusammenarbeit mit Wirtschaftspartnern das Aktionspaket zur Förderung der Elektromobilität mit erneuerbarer Energie in Österreich überarbeitet und verlängert.

E-Mobilität ist ein wesentlicher Bestandteil der Umstellung unserer Verkehrssysteme. Die meisten Wege sind verhältnismäßig kurz und können problemlos mit E-Fahrzeugen zurückgelegt werden. Deshalb ist die E-Mobilität ein Kernelement der #mission2030, der Klima- und Energiestrategie. Das Förderpaket für E-Mobilität wird für die Jahre 2019 und 2020 neu aufgelegt. Es hat ein Gesamtvolumen von 93 Millionen Euro für beide Jahre.

Die wichtigsten Fördersätze für Private:

  • E-PKW (Elektroantrieb und Brennstoffzelle)                        3.000 Euro
  • Plug-in-Hybride und Range Extender                                  1.500 Euro
  • Wallbox (Heimladestation) oder intelligentes Ladekabel      200 Euro
  • Ladestation in Mehrparteienhaus                                         600 Euro
  • E-Zweirad Klasse L1e                                                          700 Euro
  • E-Zweirad Klasse L3e                                                          1.000 Euro
  • E-Transportrad und Transportrad für Private                       400 Euro

Förderhöhen sind Pauschalsätze, die mit maximal 30 Prozent der förderfähigen Kosten begrenzt sind. Die Online-Registrierung sowie Einreichung von Förderungsanträgen erfolgt über die Abwicklungsstelle KPC unter www.umweltfoerderung.at. Weitere Förderkriterien und Förderungen für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine finden sich ebenfalls unter www.umweltfoerderung.at. Einreichungen sind ab dem 1. März 2019 möglich.